Trends, die mir gestohlen bleiben können: Destroyed Jeans

Mit dieser Einstellung mag ich mich entweder als alt oder konservativ outen (ich würde sagen, ich bin keins von beidem), aber Jeans mit Löchern drin, wirklich??? Dafür bezahlt auch noch jemand Geld?
Ich verstehe ja, dass man einen lässigen, entspannten vielleicht auch etwas progressiven Look haben möchte. Und da Jeans schon so lange im Geschäft sind, reicht Denim als Aussage allein nicht mehr aus, man braucht noch mehr, um einen casual look hinzubekommen.

Können Trends nachhaltig sein? 3 Tipps, wie es funktionieren kann

Ich mag Trends ebenso sehr oder wenig wie wohl jeder von uns. Das heißt, ich finde zwar nicht alles gut und schön, was in jeder neuen Saison auftaucht, ich kenne aber auch das beständige Bedürfnis nach neuen, frischen Ideen, Mustern, Schnitten und Farben.

Das gute an Trends ist, dass sie genau dieses Bedürfnis ansprechen und (fast) immer in einem immerwährenden Zyklus früher oder später wiederauftauchen –wenn auch oft in abgewandelter Form.

Trends to sew (F/S 2017) #2: Trenchcoat

Ach, einen Trenchcoat nähen. Da schlagen Schneiderherzen höher –oder werden langsam nervös. Je nachdem wie viel man sich zutraut und wie viel Zeit man hat. Ich träume auch schon seit ein paar Jahren davon. Bin aber bisher nicht dazu gekommen, da ich zum einen nie den perfekten Stoff in einer passenden Farbe gefunden habe und ich zum anderen meistens „zu spät“ im Jahr daran denke und es dann meist schon im Sommer zu warm und im Winter zu kalt für einen Trenchcoat ist.

Trends to check (FS 2017) #1: Super Stripes

Diesen Frühling bekommen die Streifenklassiker einen neuen Dreh. Gab es in den letzten Jahren eher wenig Neues an der Streifenfront, gibt es in diesem Jahr ganz neue Ideen. Klassische Streifenshirts (kurz- und langarm) gibt es jetzt nicht nur in einer Mischung aus weiß, schwarz, rot oder blau. Sondern es werden mehrere Farben miteinander kombiniert, gern auch Streifen in unterschiedlichen Größen.